Schwule LANDBURSCHEN BRAUCHEN EINEN MAIBAUM
Deswegen gehen die Bayerischen Bergburschen auf die Alm und treffen sich in der Berghütte. Der Vater von Pit hat bereits einen Baum ausgewählt un entsprechend gekenzeichnet. Was er nicht weis ist, das sein Sohn und dem seine Cousins einen Schwulen Burschenverein in München vorstehen und das Stangerl (Mai-Baum) für die Maifeier der Schwulenlandburschen sein soll.

   
   
     
Es ist auch ein schöner Baum, den der Landbursche mit seinen Schwulen Freunden umsägen wollen und dann im Tal schmücken werden, bevor er nach München in die alte Fabrikhalle gebracht wir (natürlich zugedeckt und heimlich). Er muss besonders schön sein, da sich zum erstenmal die Gayburschen aus Tirol angesagt haben (landbursche.at). Während Paul auf die anderen wartet, findet er auf der Suche nach dem Schürhaken für den Kamin in der Truhe alte Fotos und Briefe; Woraus er entnimmt, das bereits sein Vater und seine Vettern früher in Ihrer Jugend hier oben auf der Almhütte Homosexuelle Erfahrungen gesammelt haben. Er nimmt ein paar Bilder und Zeichnungen in Tracht und Seppelhose mit, um diese auf Ihrer Webseite zu zeigen, alles natürlich bayerisch züchtig und nicht eindeutig (die Bayerischenbilder in Bayerischenlederhosen seht Ihr hier).
 
       
       

 

 
Als die anderen kommen ist ein grosses Hallo und Küsschen hier und dort. Nun machen sich die Freunde an die Baumfällarbeiten und am Abend noch ein geiles Bierfass auf. Am nächsten Tag wird der Baum nach München Transportiert. Bewachen werden die schwulen Bauern den Gaybaum nicht, den welche Burschenvereine klauen einen Schwulenbaum. Leider sind die Homosexuellen Vereine, die nun endlich auch zumindest teilweise Axzepiert sind, davon nicht gefeit. Der Burschenverein aus stielt den Schwulenmaibaum und will natürlich die Bayerische auslöse - und feiern die Rückgabe dann gemeinsam zusammen.
         
         
Diese Geschichte ist natürlich ausgedacht, aber 2008 geschah der Schwule Maibaumdiebstahl wirklich.
Ein bayerisches Drama: Der Burschenverein Ismaning hat den schwulen Maibaum gestohlen,
der am 1. Mai am Münchener Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz aufestellt werden sollte.
Der 21-jährige Vereins-Vorsitzende Gregor Mülbel erklärte gegenüber dem "Merkur",
er habe eine Anwohnerin dazu gebracht, die Tür zu öffnen und dann im Schutz der Nacht
mit Hilfe von einem Dutzend Mitburschen den Baum in einen Lieferwagen verfrachtet.
Das schwule Zentrum "Sub" muss nun Lösegeld zahlen: Die Burschen verlangen für den
"Integrationsmaibaum" Bier und Brotzeit.


Das Klauen des Maibaums hat in Bayern Tradition.
In der Regel wird das Diebesgut erst gegen Speis und Trank am 1. Mai feierlich wieder zurückgegeben.

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